Evaluierung Dreitageskurs

HIPPOCAMPUS | REFERENZEN & FEEDBACK

Teilnehmerstimmen & Auswertungen

Auszüge aus den Befragungen unserer Lehrgangsteilnehmer zum Kurs „Reiten und Geritten werden“.

Lehrgangsfeedback: Reiten und Geritten werden (Teilnehmerin 1)

Allgemeine Bewertung:
Hat mir sehr gut gefallen.

Was ich aus dem Kurs mitnehmen konnte:
Der Kurs hat mir geholfen, meine praktischen und theoretischen Kenntnisse neu zu bewerten, zu vernetzen und gegebenenfalls auszusortieren. Theorie, Praxis und unsere Diskussionen brachten viele Aha-Momente – dies auch dank aller Kursteilnehmer, es war eine tolle Atmosphäre. Mit Ulrike Thiel, die ich bisher nicht persönlich kannte, lernte ich eine Ausbilderin kennen, die mir endlich die richtigen Grundlagen anschaulich vermittelte und das auch mit ganz viel Humor!

Veränderung im Verständnis des Reitens:
Mein Blick hinsichtlich der Auswirkungen meines Tuns auf das Pferd wurde geschärft – dank einfacher, aber überzeugender Übungen. Man braucht nicht viele neue Lehren, Mittel und Ausrüstungen, der klassische Weg reicht. Allerdings ist auch er ohne gute Reitlehrer nicht einfach zu erreichen.

Was ich für die Praxis mitnehmen konnte:
Ganz praktisch habe ich meinen Sitz wieder zurück zum Ursprung gebracht, das heißt zum klassischen Dressursitz. Mein bisheriger Weg hat mich klar in die falsche Richtung geführt. Den Fokus für Fitness und Beweglichkeit richte ich nicht mehr nur auf das Pferd, sondern auch auf mich; das Ziel ist Harmonie (Seite 141 :)).

Wichtigste Erkenntnis:
Im Pferd sitzen, gemeinsam mit dem Pferd den Weg gehen, Harmonie anstreben.

Bemerkungen oder Vorschläge:
Menschlich und sachlich eine Bereicherung!

Lehrgangsfeedback: Reiten und Geritten werden (Teilnehmerin 2)

Allgemeine Bewertung:
Hat mir sehr gut gefallen.

Was ich aus dem Kurs mitnehmen konnte:
Wenn ich die gefallenen Quarters ausbezahlt bekäme, wäre ich Millionärin ;-) Besseres Verständnis der Bewegungsabläufe des (Reit-)Pferdes und Reiters einzeln und in Kombination. Geschulterer Blick bezüglich (Reiter-)„Sitz“ und Pferd. Gewahrwerden einiger eigener körperlicher Baustellen … und Ideen sowie Übungen, wie ich sie angehen kann. Bestätigung einiger unguter Gefühle bezüglich mancher Lehren und Trainer sowie die Befähigung, dies nun auch sachlich zu verargumentieren. Verbesserte Wahrnehmung (z. B. wie schnell Balance gestört werden kann und wie unangenehm das ist), Verständnis dafür, wie gutes Training sich auf das Pferd auswirkt (Motivation, Wohlbefinden). Tolle „Live-Bilder“ von altersgemäß gut bemuskelten, gut gehaltenen Pferden, die Freude an der Arbeit haben.

Veränderung im Verständnis des Reitens:
Reiten ist Tanzen, Teamwork, Dialog. Harmonie zwischen Reiter und Pferd entsteht durch das gemeinsame, freudvolle Lösen von Bewegungsaufgaben. Die Zwiesprache mit dem Reitpferd findet primär über den „Sitz“ statt. Pferde haben Stress, wenn der Reiter nicht gut sitzt. ⇒ Es lohnt sich, sich den klassischen „Sitz“ zu erarbeiten.

Was ich für die Praxis mitnehmen konnte:
Ein neues „Sitz“-Gefühl. Viele Anregungen fürs Longieren (Worauf muss man achten? Peitschen- und Körperhaltung, Position …).

Wichtigste Erkenntnis:
Das Gesamtpaket macht’s (Theorie, Praxis mit und ohne Pferd). Und nebenbei: Mehr Wissen und Sachkenntnis auf die Reiterwelt angewendet sind nicht unbedingt förderlich für den Seelenfrieden … ;-)

Bemerkungen oder Vorschläge:
Der Kurs hat gerockt (= erschüttert/bewegt: so geht’s vorwärts :-D).

Interesse geweckt?

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Instituut voor Equitherapie en Hippische Sportpsychologie

Leiding: Dr.Ulrike Thiel
De Bult 2, 6027 RG Soerendonk
0495-45 37 57 / 06-51548351
e-mail: hippocampus@iae.nl