Dreitages- Lehrgang Longieren


HIPPOCAMPUS | DREITAGESLEHRGANG & SEMINAR

Longieren und sich selbst und die Zusammenarbeit mit dem Pferd weiterentwickeln

Intensiver Dreitageslehrgang zur Verfeinerung des klassischen Longierens, der eigenen Körperwahrnehmung und des Bewegungsdialogs.
Lehrgangsleitung: Dr. Ulrike Thiel

Organisatorisches & Konditionen

Ort:
HippoCampus, De Bult 2, 6027 RG Soerendonk

Termine:
Siehe aktuelle Kursübersicht / Agenda: Aktuelle Kurse

Kosten & Gruppengröße (exkl. 9% MwSt.):

  • 2–4 Teilnehmer: [         ] Euro p. P. (zuzüglich 9 % Mehrwertsteuer)
  • 4–6 Teilnehmer: [         ] Euro p. P. (zuzüglich 9 % Mehrwertsteuer)

Inklusivleistungen & Extras:

  • Die Teilnehmer erhalten umfassende Kursunterlagen sowie ein persönliches Logbuch.
  • Kaffee und Tee sind inklusive; optional ist ein einfacher Lunch für [     ] Euro pro Tag möglich.
  • Spezial-Rabatt: Bei einer Zusatzbuchung von individueller Begleitung erhalten Sie 15 % Rabatt auf die Kurskosten.
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Beschreibung der Veranstaltung

Longieren als wertvolles Werkzeug begreifen, um sich selbst und die Zusammenarbeit mit dem Pferd nachhaltig weiterzuentwickeln.

Inhalte & Aufbau des Seminars

Worum geht es bei dem Seminar / Kurs? (Kurzbeschreibung)
Wohl kaum eine Tätigkeit in der Ausbildung und täglichen Routine des Pferdes wird so unterschätzt wie das Longieren. Gestehen sich Reiter zur Entwicklung des eigenen Sitzes und zum Training des Pferdes eine gute Ausbildung zu und verstehen sie, dass man an seinem eigenen Verständnis für die Materie und das Körpergefühl sowie an der Perfektion der Ausführung arbeiten muss, wird das beim Longieren häufig vernachlässigt. Dieser Dreitageslehrgang beschäftigt sich mit dem, was man mit Longieren erreichen kann, und gibt in Theorie und Praxis wertvolle Hinweise, um das klassische Longieren für sich und sein Pferd erfolgreich zu entwickeln. Darüber hinaus kann jeder Teilnehmer mit Kurspferden seine eigenen Stärken und Schwächen erleben, erstere weiterentwickeln und an letzteren arbeiten. Durch zwischenzeitliches Üben und gemeinsame Videoanalyse der eigenen Arbeit erhält der Teilnehmer zwischen den Kurstagen und darüber hinaus ein fundiertes Lern- und Übungsschema, an dem er sich orientieren kann.

Theorie- oder Praxisseminar?
Interaktives Gruppenseminar, in dem die Theorie gemeinsam mit PowerPoint und Diskussion erarbeitet wird. Durch Körperübungen und schließlich mit der Arbeit am Pferd werden erste praktische Fertigkeiten vermittelt. Mit den Kurspferden können individuelle Schwächen gezielt angegangen werden. Wahlweise kann am dritten Tag auch das eigene Pferd mitgebracht werden.

Für wen eignet sich die Veranstaltung?
Für Reiter auf jedem Niveau, die ihrem Pferd und sich selbst durch klassisches Longieren neue Dimensionen der Zusammenarbeit erschließen möchten.

Was muss das Pferd können?
An den ersten beiden Tagen wird mit den speziell ausgebildeten Kurspferden von HippoCampus gearbeitet. Am dritten Tag kann nach Absprache das eigene Pferd mitgebracht werden, sofern der Lernprozess von Pferd und Reiter dies sinnvoll erscheinen lässt.

Was muss der Reiter können?
Reiterfahrung ist erforderlich, da an bisherigen Erfahrungen angeknüpft wird. Das Niveau des Reiters, ob Freizeit oder Sport, oder auch unterschiedliche Reitweisen sind nicht vorgegeben, da das Longieren bei Reiter und Pferd in allen Reitweisen sinnvoll und anwendbar ist.

Infos zum Ausbilder: Dr. Ulrike Thiel

Ulrike Thiel nähert sich Mensch und Pferd über verschiedene Zugänge: die klassische Reitauffassung, die Psychomotorik, die hippische Sportpsychologie und die angewandte Verhaltensforschung.

Die Zusammenarbeit von Pferd und Mensch, die von der Freude an der Sache für beide Partner lebt, bedeutet für sie, dass der Reiter durch die Entwicklung seiner Reittechnik, seines Taktgefühls sowie seiner Einstellung zum Pferd imstande ist, das Pferd zur freiwilligen Mitarbeit anzuregen. Ziel ist ein mitdenkendes und durch die gemeinsame Arbeit gefesseltes und angeregtes Pferd, das, anstatt nur kontrolliert zu werden, seinen eigenen Beitrag zur gemeinsamen Freude am Bewegungsdialog liefert.

Dieses Ziel versucht sie in der Ausbildung und Arbeit ihrer eigenen Pferde, die als Schul- und Therapiepferde eingesetzt werden, zu verwirklichen und diese Erfahrungen an ihre Schüler und deren Pferde weiterzugeben. Ihre Schüler kommen mit dem Ziel zu ihr, die Harmonie mit ihrem Pferd zu vergrößern. Gerne arbeitet sie mit Pferden, die die Freude an der Dressurarbeit verloren haben, um ihnen über den klassischen Weg diese Freude zurückzugeben.

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