Buch Equitherapie (SHP) von Ulrike THiel et al

Für Pferdefreunde, Therapeuten, Klienten, Organisationen und Interessierte.
Ein Buch über Equitherapie (SHP)
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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  • Warum fasziniert das Pferd uns Menschen so sehr?
  • Warum suchen viele Menschen die Nähe des Pferdes, weil sie sich Hilfe bei ihren Problemen erhoffen?
  • Hat das Pferd übersinnliche Fähigkeiten, die es zum Helfer des Menschen machen können?
  • Wann kann das Pferd zum Co-Therapeuten werden?

Das Pferd kann in uns unterschiedliche Gefühle und Reaktionen auslösen. Lässt sich der Mensch aufs Pferd ein, dann wird er im Zusammenspiel mit ihm mit all seinen Sinnen berührt. Die gemeinsame Bewegung kann uns in einen Dialog mit ihm bringen, an dem sich Körper, Geist und Seele gleichermaßen beteiligen. Die Psychomotorik wird dabei intensiv angesprochen. So entstehen, durch die vielfältigen Reize, die im Nervensystem verarbeitet werden, viele neue Strukturen und Verbindungen, die auch auf andere körperliche und psychische Korrelate Auswirkungen haben können. Auf sehr viele Menschen
übt das Pferd eine große Anziehungskraft aus, die sie stärker motiviert, sich auf therapeutische oder pädagogische Prozesse ein zu lassen. Der Wunsch, dem Pferd nahe zu sein, sich mit ihm zu bewegen, es an zu fassen und mit ihm eine Beziehung auf zu bauen, kann Erfahrungen erleichtern, die ansonsten mit größerer Anstrengung, oder gar nicht gemacht werden könnten.


So gesehen kann das Pferd therapeutische und pädagogische Prozesse erleichtern und fördern. Aber Vorsicht: das Pferd an sich ist noch kein Therapeut. Erst im richtigen Kontext und mit einem kundigen Therapeuten zusammen kann es seine natürlichen Eigenschaften im Rahmen einer therapeutischen Beziehung entfalten. Es bedarf dazu eines Spezialisten, der mit Hilfe des Pferdes seine Klienten systematisch entwickelt, fördert, unterstützt und/oder heilt.


Dieses Buch bietet einen Überblick über einen verantwortungsvollen und systematischen Einsatz des Pferdes im Rahmen von psychotherapeutischen, pädagogischen und psychosozialen Förderungsmassnahmen.

 

Equitherapie (SHP) baut auf die mehr als 40 jährige Tradition wissenschaftlich orientierten
therapeutischen Reitens im deutschsprachigen Europa auf. In den Niederlanden hat die, aus Österreich stammende, klinische Psychologin, Reittherapeutin und Hippologin Dr. Ulrike Thiel die bekannten Modelle unter Mitarbeit von namhaften Kollegen durchforstet, weiterentwickelt und in ein Ausbildungscurriculum für professionelle helfende Berufsgruppen integriert. Innerhalb der Organisation „Nederlandse Stichting – Helpen met Paarden – Equitherapie (SHP-E(Nl) werden nach diesem Modell seit mehr als 10 Jahren qualifizierte Equitherapeuten ausgebildet und zertifiziert. Es wird aufgezeigt, wie Equitherapeuten (SHP) mit dem Pferd als Co-Therapeut auf verantwortungsvolle Weise arbeiten.

 

 
 
 
 
 

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Instituut voor Equitherapie en Hippische Sportpsychologie

Leiding: Dr.Ulrike Thiel
De Bult 2, 6027 RG Soerendonk
0495-45 37 57 / 06-51548351
e-mail: hippocampus@iae.nl